Stadträtin und Kantonsrätin



Ich pflege in Beruf und Politik die liberalen Grundwerte und setze sie konsequent um: Der Staat regelt zu viel. Weniger Staat heisst mehr Spielraum für Innovationen, mehr Eigenverantwortung und tiefere Steuern.

"Astrid Furrer hat sich engagiert und beherzt ins Bewusstsein der Bevölkerung gearbeitet." Zürichsee Zeitung, 31.03.2014
  • Kantonsrätin, Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit KSSG
  • Co-Präsidentin der Sozialkonferenz des Kantons Zürich
  • Stadträtin, Soziales und Präsidentin der Sozialbehörde
  • Präsidentin HEV Wädenswil-Schönenberg-Hütten


Da wiehert der Amtsschimmel - für einmal etwas zur Unterhaltung.
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Portrait Furrer: Unser Weg zum Nullenergiehaus Nicht nur reden, sondern handeln. Wir haben unser Wohnhaus 2017 zu einem Nullenergiehaus gemacht. Lesen Sie, wie das geht. Gewerbezeitung 30. Januar 2018

Über den Unsinn von Netzsperren im Internet Nein zum Geldspielgesetz, Gewerbezeitung Januar 2018

Interview Zürichsee Zeitung 1.12.2017 Wädenswil hat als einzige Stadt weniger Sozialfälle. Weshalb?

Interview in der NZZ vom 19.05.2016

Leserbrief "Fall Flaach": Trügerische Wahrheitsfindung NZZ, 25.08.2015
Leserreaktionen:
"Ein Dankeschön für ihre Meinungsäusserung in der heutigen NZZ. Auf den Punkt gebracht!"
"Herzliche Gratulation [...]. Begangene Fehler gründen stets woanders, bloss nie bei einem selbst. Dabei ist doch jede (mündige) Person, da bin ich ganz bei Ihnen, alleine für ihr Handeln verantwortlich. [...]"
"Mit Ihrem Leserbrief sprechen Sie mir aus dem Herzen. Ich gratuliere zu dieser klaren Aussage bezüglich Eigenverantwortung. Die staatliche "Rundumversorgung", wie sie immer mehr überhand nimmt, macht uns Bürger träge und letztlich unfrei."

Leserbrief zum Regulierungswahn Zürichsee Zeitung, 16.03.2015
Als Politikerin, Selbständige und Mutter setze ich mich für liberale Grundwerte ein.